Dein Einstieg

Dein Einstieg

Praktikums- und

Ausbildungsplätze

finden

Du interessierst dich für eine Ausbildung als Hauswirtschafter*in? Dann nichts wie ran an den PC. Auf der Internetseite der zuständigen Stelle für Ausbildung, der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, erhältst du mehr Informationen über die Rahmenbedingungen der Ausbildung. 

 

Welche Betriebe bilden in Niedersachsen Hauswirtschafter aus? Wo sind noch Plätze frei? Auch darüber informiert die Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Schau dir dazu einfach die Karte mit Ausbildungsbetrieben an. Falls du nicht sicher bist, ob die Ausbildung wirklich etwas für dich ist, findest du auf der Seite auch Betriebe, in denen du zunächst ein Praktikum absolvieren kannst. Schau einfach mal rein!

 


 

 

Ausbildung in

Teilzeit


Du interessierst dich für eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin oder zum Hauswirtschafter, kannst aber nicht in Vollzeit arbeiten? Insofern dein Ausbildungsbetrieb einverstanden ist, kannst du deine Ausbildung auch in Teilzeit durchlaufen. 

 

Was bedeutet eine Ausbildung in Teilzeit in der Hauswirtschaft

Wenn du beispielsweise ein Kind hast oder eine*n Angehörige*n pflegst, setze dich am besten mit einer Ausbildungsberaterin der Landwirtschaftskammer Niedersachsen in Verbindung. In der Teilzeit-Ausbildung bist du zwischen 20 und 30 Wochenstunden im Betrieb beschäftigt, beziehungsweise besuchst den Unterricht in der Berufsschule. Deine Arbeitszeit im Betrieb kannst du mit deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder abstimmen.

Bei der Ausbildung in Teilzeit hast du zwei Möglichkeiten:

  1. Du arbeitest mindestens 25 Wochenstunden (inkl. Berufsschule). Deine Ausbildungsdauer verändert sich nicht.
  2. Du arbeitest mindestens 20 Wochenstunden (inkl. Berufsschule). Die Dauer deiner Ausbildung verlängert sich etwa um ein Jahr. 

So kannst du eine Teilzeitausbildung beantragen

Gemeinsam mit deinem Ausbildungsbetrieb stellst du einen Antrag bei der Landwirtschaftskammer. Im Ausbildungsvertrag werden Vereinbarungen, wie beispielsweise deine Arbeitszeit, festgehalten. 

 

 

 

Quereinstieg

Du hast bereits eine Berufsausbildung oder ein Studium abgeschlossen, bist aber in der Hauswirtschaft tätig und möchtest dich noch als Hauswirtschafter*in ausbilden lassen? Auch ein Quereinstieg in die Hauswirtschaft möglich. 

 

Viele Vorteile

Ein Berufsabschluss in der Hauswirtschaft hat viele Vorteile: Mit der Abschlussprüfung schaffst du ein neues Fundament für deinen beruflichen Alltag. Im Betrieb kannst du verantwortlichere Aufgaben übernehmen und ein anderes Gehalt anstreben. Für deinen Arbeitgeber bietet sich die Chance, Mitarbeiter zu fördern und die Fachkraftquote zu erhöhen. 

Zulassungsvoraussetzungen: 

Sobald du vier Jahre und sechs Monate Vollzeit in einem hauswirtschaftlichen Betrieb beschäftigt warst oder vergleichbare Erfahrungen im eigenen Haushalt gesammelt hast, kannst du dich berufsbegleitend zu einem Vorbereitungslehrgang für die Abschlussprüfung anmelden. Dieser dauert eineinhalb Jahre. Im Anschluss folgt die Abschlussprüfung als Hauswirtschafter*in. Du kannst die Abschlussprüfung auch ohne vorherigen Lehrgang antreten und dich selbst vorbereiten. Das ist nach sechs vollen Jahren im Betrieb möglich. 
Genauere Informationen für deine individuellen Rahmenbedingungen besprichst du am besten direkt mit einer der regionalen Ausbildungsberater*innen für die Hauswirtschaft.