Über uns

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Das sind wir 

Wer steckt hinter
"Hauswirtschaft ist angesagt"?

Wir sind das Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen (ZEHN). Das ZEHN ist auf Initiative des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz entstanden und bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen angesiedelt. Wir sind kein Unternehmen, bei dem du deine Ausbildung absolvieren kannst. Als ZEHN setzen wir uns aber für das Image der Hauswirtschaft ein und haben daher die Kampagne "Hauswirtschaft ist angesagt" ins Leben gerufen. 

Bei weiteren Fragen melde dich gerne bei unserer Kollegin Angrit (angrit.bade@zehn-niedersachsen.de). Als staatlich geprüfte Hauswirtschaftsleiterin kennt sie sich richtig gut mit dem Arbeitsalltag als Hauswirtschafter*in aus und erzählt dir gerne mehr darüber. 

Die Kampagne 

Die Imagekampagne wurde 2020 ins Leben gerufen. Wir möchten dir mit unserer Kampagne zeigen, was hinter dem Beruf Hauswirtschaft steckt. Im Sommer 2020 haben wir als ZEHN einen Aufruf gestartet: Gesucht wurden junge Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschafter, die Lust haben, gemeinsam mit uns mehr über den Beruf zu erzählen und Einblicke in ihren Berufsalltag zu geben. Unsere sechs Botschafter*innen bringen ihre Erfahrungen und Ideen nicht nur in der Imagekampagne, sondern auch auf dieser Website ein. 

 


UNSERE HAUSWIRTSCHAFTS-BOTSCHAFTER*INNEN

Hier stellen sich unsere Hauswirtschaftsbotschafterinnen und unseren Hauswirtschaftsbotschafter vor. Im Botschafter-Blog erfährst du mehr über den Alltag unserer Botschafter*innen! Unsere Hauswirtschaftsbotschafter*innen helfen dir auch bei Fragen rund um die Ausbildung weiter. Du erreichst sie per Mail unter: hauswirtschaft@zehn-niedersachsen.de

Jolina

Moin, ich bin Jolina Luttermann, 19 Jahre jung und besuche seit August 2020 die Fachschule Hauswirtschaft in Celle. Ich bin durch mein Schulpraktikum auf dem Rabehof in Oldendorf zur Hauswirtschaft gekommen. Während meiner Ausbildung konnte ich feststellen, wie vielseitig der Beruf ist und wie meine unterschiedlichen Fähigkeiten wie z.B. der Umgang mit Kunden, meine Kreativität und das Herstellen von verschiedenen Produkten für den Hofladen, das Café und die Familie gefördert wurden.  Das schönste an meinem Beruf ist, dass kein Tag wie der andere ist und es daher nie langweilig wird.

Jolina_rund - © Jolina Luttermann
Almut_rund - © Almut Bleeken

Almut

Moin, mein Name ist Almut Blecken, ich bin 25 Jahre jung und komme aus dem Kreis Lüneburg. 
Nach meiner Ausbildung zur staatlich anerkannten Hauswirtschafterin habe ich die Fachschule in Celle besucht und dort den Abschluss zur Betriebsleiterin absolviert. 
Derzeit arbeite ich als hauswirtschaftliche Betriebsleiterin in einem Wohnhaus für psychisch erkrankte Menschen.
Was ich an meinem Job so liebe?
Die abwechslungsreichen Aufgaben, das kreative Arbeiten und die vielen verschiedenen Menschen, auf die ich täglich treffe. 
Egal welchen Weg man nach der Ausbildung einschlägt, grundlegende Dinge fürs Leben lernt man auf jeden Fall.
 

Niklas

Moin, mein Name ist Niklas. Ich arbeite in einer Freizeit- und Tagungsstätte auf Langeoog als Hauswirtschafter. Den Beruf Hauswirtschafter habe ich in der einjährigen Berufsfachschule Hauswirtschaft kennengelernt. Mir gefiel der Beruf sofort, da er meine Interessen, Kochen und den Umgang mit Menschen abdeckt. Die Vielfalt an dem Beruf gefällt mir am besten, denn es gibt so viele Bereiche in denen ich eingesetzt werden kann. Hauswirtschaftsbotschafter bin ich geworden, weil ich den Beruf repräsentieren möchte. Es ist eben nicht nur ein Frauenberuf. Darum hoffe ich, dass gerade ich als Mann,anderen männlichen Berufseinsteigern eine Entscheidungshilfe sein kann, den Beruf Hauswirtschafter zu lernen.
 

Niklas_rund - © Niklas Seeberg
Kim_rund - © Kimberly Jende

Kim

Hallo ihr lieben Hauswirtschaftsinteressenten! Ich heiße Kimberley Jende und bin am 29.11.1996 geboren. Nach meinem Abitur habe ich mich für ein Studium in den Fächern Französisch und Politik-Wirtschaft eingeschrieben. Relativ schnell habe ich jedoch bemerkt, dass es nicht zu mir passt. Im darauffolgenden Sommer begann ich dann meine Ausbildung zur Steuerfachangestellten in einer Kanzlei in Varel. Durch einen privaten Schicksalsschlag veränderte sich grundlegend mein ganzes Leben und ich begann erneut über meine berufliche Zukunft nachzudenken. Mir hat die Abwechslung und Leidenschaft gefehlt. Durch einige Gespräche mit Freunden und Bekannten entschied ich mich für einen beruflichen Neuanfang - in der Hauswirtschaft! Seit August 2019 mache ich meine Ausbildung als Hauswirtschafterin in der Eibenhorst Kinder- und Jugendhilfe GbR. Nach wie vor bin ich überglücklich mit meiner Entscheidung. 
 

Sophie

Hey,
ich bin Sophie Raupers-Greune, 21 Jahre alt und derzeit in meinem 3. Ausbildungsjahr zur Hauswirtschafterin. Ich habe mich für diesen Ausbildungsberuf entschieden, weil ich nach meinem Abitur  „etwas fürs Leben" lernen wollte. Lernen, was es heißt, für sich selbst sorgen zu können, wissen wie man die Lieblingskleidung pflegt und planen können, mit seinem Einkommen einen eigenen Haushalt zufriedenstellend zu führen. Mein Ausbildungsberuf macht mir besonders viel Spaß, weil kein Tag wie der andere ist und man sich immer auf neue Aufgaben, Umgebungen, Herausforderungen und Leute einstellen muss. Im Sommer 2020 habe ich mich außerdem als Botschafterin beim ZEHN beworben, weil ich es schade finde, dass dieser wichtige Beruf mittlerweile so in Vergessenheit geraten ist bzw. zu Unrecht verurteilt wird. Ich hoffe, wir haben die Chance, dieses Bild zu verändern und so ein wirklich wertvolles Berufsfeld zukünftig erhalten können.
 

Sophie_rund - © Sophie Raupers-Greune
Johanna_rund - © Johanna Oelgeschlaeger

Johanna

Moin, mein Name ist Johanna Oelgeschläger, bin 23 Jahre alt und besuche zurzeit die Fachschule für Hauswirtschaft in Celle. Vor meiner Ausbildung zur Hauswirtschafterin habe ich ein Jahr in Israel verbracht und dort in einem Altenheim für Holocaust-Überlebende gearbeitet. Die Tätigkeiten im Schwerpunkt Pflege wollte ich mit weiteren Aufgabenfeldern erweitern. So entschied ich mich danach für die zweijährige Ausbildung in der katholischen Landvolkhochschule in Oesede
Nach der Ausbildung war mir klar, dass ich mich weiterbilden möchte und entschied mich für den Besuch der Fachschule, um eine hauswirtschaftliche Betriebsleiterin zu werden. Die beruflichen Chancen stehen gut, unsere erlernten Fähigkeiten sind gefragter denn je.
Ich habe mich für die Stelle als Botschafter beworben, weil ich es wichtig finde, noch mehr Menschen für den Beruf der Hauswirtschafter*in zu begeistern und den Beruf bekannter zu machen.